Wasser als Informationsspeicher

Alles im Fluss - Was ist eigentlich „Wasser“?

Wasser wird in der Chemie als H2O beschrieben, in der Natur kommt es so aber gar nicht vor! Einzelne Wassermoleküle können sich nicht unabhängig voneinander bewegen. Wasser besteht nämlich nicht aus einzelnen H2O-Molekülen, sondern - dank den Kräften der Wasserstoffbrückenbindung - aus Zusammenballungen von 300 bis 400 solcher Moleküle. Diese Großmoleküle werden in der Chemie „Cluster“ genannt.

Wellensalat - Was ist die Dynamik des Wassers?

Im Leitungs- oder Brunnenwasser sind Hunderte verschiedener Stoffe gelöst. Jeder Stoff bringt zudem seine spezifische Information in das Wasser ein. Die gelösten Inhaltsstoffe sorgen für einen regelrechten „Wellensalat“ aus chaotischen Mustern. Die Information dieser ungeordneten Frequenzen kann in all dem Durcheinander gar nicht verarbeitet werden. Zielführend ist es also, den Informationsgehalt des Wassers zu ordnen. Dies geschieht durch die Aktivierung des Wassers durch die sog. "Hydrodynamisierung".

Gute Resonanz: Die Schumann-Frequenz

Definition Wikipedia: Als Schumann-Resonanz (nach Winfried Otto Schumann) bezeichnet man das Phänomen, dass elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz mit dem Umfang der Erde dauerhaft stehende Wellen bilden. Um Energie im Organismus optimal freisetzen zu können, muss zwischen dem Trinkwasser und dem Körper-Zellwasser eine Resonanz entstehen. Das ist leichter möglich, wenn die Information im Wasser gezielt auf den menschlichen Organismus ausgerichtet ist. Hier kommt die Schumann-Frequenz ins Spiel: Diese natürliche Schwingung des irdischen Magnetfeldes tritt mit allen Lebewesen in Resonanz, sie wurde von der NASA als "biologisches Normal" anerkannt. Die EL-Technologie GmbH aus Beelen verwendet diese Frequenz in seinen patentierten Metalllegierungen. Das Filterwasser wird in Resonanz gebracht mit der Schumann-Frequenz. Die Frequenz von 7,83 Hertz ist die natürliche Grundschwingung rund um unseren Planeten. Hörbar ist diese Schwingung für unser Ohr nicht, denn der Hörbereich des Menschen beginnt bei 16 Hertz (16 Schwingungen pro Sekunde).

Fazit:

Es ist nicht optimal Trinkwasser zu Energetisieren, wenn zuvor keine Fremdinformationen gelöscht wurden. So kann zum Beispiel das Einlegen von Heilsteinen in Wasser nur wenig Erfolg bringen. Die Information der Steine wird unscharf, durch das chaotische Informationsmuster Hunderter Inhaltsstoffe. Zusätzlich hat der Druck im Leitungssystem die Energie des Wassers stark beeinflusst. 

Der Trinkwasserfilter PROaqua4200 verbindet beim Premium Modell daher drei Techniken: Zum Ersten die physikalische Reinigung des Wassers über spezielle Kartuschen. Zum Zweiten die Löschung von Fremdinformationen unter Zuhilfenahme der Schumann-Frequenz. Und Drittens: erst kurz vor dem Austritt aus dem Filterkopf wird die neue Information, nämlich die Cluster-Ordnung einer natürlichen Bergquelle, zugeführt. Gleichzeitig wird das Filterwasser rechtsdrehend um den Dynamisierungsstab herum geschraubt und erfährt dadurch einen zusätzlichen Energieschub (Dynamisierung). So tritt das austretende Tafelwasser optimal wirksam in Resonanz mit Mensch, Tier und Pflanze.

„Dynamisiertes Wasser“ hat Eigenschaften, die denen des natürlichen Quellwassers gleichen. Diese Eigenschaften beziehen sich auf den Begriff der Ordnung in den Cluster-Strukturen. Diese Ordnung kann man sogar mathematisch unterlegen. Ebenso kann man diese Ordnung darstellen über Eis-Kristallbilder (Prof. Emoto).

Interessante Fakten finden Sie auch vom deutschen Forscherteam um Prof. Dr. Bernd Helmut Kröplin: Die Welt im Tropfen