Share |
header_gesundeseiten
iStock_copyright

Warum sollte man sein Leitungswasser überhaupt Filtern?


Die Reinigung der Abwässer ist ein schwieriges Problem für die Gemeinden. Jeder Laie kann sich vorstellen, welche unerwünschten Lasten im Abwasser mitgeführt werden. Nicht nur über die Krankenhäuser und Industriebetriebe wandern tonnenweise chemische Verbindungen und Arzneimittelreste in unser Abwasser und bescheren den Wasserwerken teure Aufgaben. Laut Trinkwasserverordnung prüfen die Aufsichtsbehörden bis zu 55 verschiedene Werte, bei über 1700 bekannten  Spritzmitteln in der Landwirtschaft und ca. 110.000 verschiedenen Chemikalien aus der Industrieproduktion sicher kein Ruhmesblatt. Rund 40.000 Tonnen Pestizide pro Jahr werden alleine auf deutschen Äckern ausgesprüht und dringen spurenweise in den Wasserkreislauf ein

Die Provitec®-Systeme entfernen zuverlässig Medikamentenrückstände, PFT, Pseudohormone, Uran, Röntgenkontrastmittel, und andere  unerwünschte Begleitstoffe wie z.B. Schwermetallionen, bis unter die Nachweisgrenze. Wichtig: die passive Sicherheit vor unliebsamen, noch unbekannten Überraschungen.

Einige Beispiele aus den Provitec®-Gutachten:

Polio Viren sind die kleinsten Viren überhaupt, mit einer Größe von nur 27 Nanometern. Der PROaqua4200® hält selbst diese Winzlinge sicher zurück, durch Absorption in den Kartuschen. Prof. Dr. Förster (Pettenkofer Institut München) erteilte in diesem Punkt das Qualitätsurteil “hervorragend”.
Organische Verbindungen (Atrazin, Tetrachlormethan usw.) entfernt der PROaqua aus dem Versuchswasser bei 16fach überschrittenen Grenzwerten bis unter die Nachweisgrenze (Test durch die Landesgewerbeanstalt Bayern). Schwermetallionen werden zurückgehalten im Redoxol-Granulat und sind im Labor nicht mehr nachweisbar.
Coliforme Keime (also wie im aktuellen Fall EHEC) sind selbst nach einer Standzeit von vier Monaten (der Filter wurde mit Keimen vollgepumpt und vier Monate stehengelassen) nicht nachweisbar im Filterwasser! Der medizinische Bakterienfilter leistet sicheren Rückhalt für Bakterien und Parasiten!
Radionuklide wie z.B. Uran und Radium: Aus dem Rohwasser wurden diese Alphastrahler mit 1,0 Becquerel pro Liter zu über 98% vom PROaqua4200® System entfernt. (Laborversuch beim ESWE-Institut Wiesbaden 2/2005).

Problem  Rohrleitung:

Die Güte und Reinheit des Leitungswassers sollte  als Probe beim Endverbraucher, also direkt am Wasserhahn erfolgen.
Wann wurde bei Ihnen Zuhause gemessen?.
Rohrleitungen und Armaturen sind Bioreaktoren, das bedeutet es gibt einen Austausch zwischen Wasser und Metall: je nach Bausubstanz und Stockwerkhöhe ergeben sich ganz verschiedene Qualitäten.  Wasser, das über vier Stunden in der Leitung gestanden hat, sollte man nicht für die Lebensmittelzubereitung  verwenden. Dieses sog. “
Stagnationswasser” bitte in den Abfluss laufen lassen, bis frisches, deutlich kühleres Wasser nachströmt. Biofilme in den Leitungsrohren sorgen ebenso für negative Schlagzeilen.

 

Flaschenwasser kaufen?

Die Alternative, das Trinkwasser in Flaschen zu kaufen, bringt keinen Vorteil, im Gegenteil:
Die Mineralwasserverordnung erlaubt teilweise höhere Grenzwerte als die Trinkwasserverordnung unseres Leitungswassers!

Aluminium  Leitungswasser: 0,2 mg/Liter         Mineralwasser: kein Grenzwert
Pestizide  Leitungswasser: 0,5 mcg/Liter         Mineralwasser: kein Grenzwert
Fluorid  Leitungswasser: 1,5 mg/Liter               Mineralwasser: 5,0 mg (erst seit 2008)

Fazit: Zahlreiche Wässer in Flaschen sind qualitativ schlechter als unbehandeltes Leitungswasser. AKTUELL: Uran im Mineralwasser! foodwatch hat beispielhaft Mineralwasser getestet. Ergebnis: Drei von vier geprüften Produkten enthielten Uran. Es besteht in Deutschland keine Kennzeichnungspflicht! Nach meiner Meinung sollte es im Trinkwasser gar nicht vorkommen!

Für Nitrat gibt es ebenfalls keine Pflicht zur Ausweisung auf dem Etikett! Es wurde ein sog. “Orientierungswert” von 25 mg/l vereinbart, fordern Sie daher diese Werte direkt beim Hersteller an, wenn die Angaben auf dem Etikett fehlen für Nitrat, Nitrit und Uran!

Frage: Wie lange steht das Wasser schon in den Flaschen? Wie wurde es behandelt, um monatelang haltbar zu  werden? Geben die Plastikflaschen Weichmacher ab? Bei Einwegflaschen werden meist keine
Acetaldehyd-Blocker beigemischt, dieser Stoff könnte daher in das Flaschenwasser übergehen!
Schmecken und Spüren Sie den Unterschied, wenn Sie Ihr Trinkwasser frisch zapfen können!
 

Ihr Beitrag zum Umweltschutz durch Eigenversorgung:
Täglich sind ca. 2000 LKWs mit Mineralwasserkisten alleine in Deutschland unterwegs. Um einen Liter Mineralwasser zu transportieren, geht unnötig viel CO² in die Luft. Wer Mineralwasser trinken will, sollte wenigstens deutsches Mineralwasser oder noch besser das Produkt eines nahe gelegenen Mineralwasserbrunnens kaufen. Der Flaschenwasser “Pro-Kopf-Verbrauch” der Deutschen liegt bei ca. 110 Litern pro Jahr!

Ihre Vorteile durch ein PROaqua4200-System unter der Spüle:


- Jederzeit bestes und gesundes Tafelwasser
- Kochwasser, Gemüsewaschen, Kaffee, Tee...
- Kein Schleppen von Kisten, kein Pfand
- Kein Platzbedarf für die Wasserkisten
- Immer genügend Wasservorrat im Haus

Passive Sicherheit für die ganze Familie:
 - Ihr ganz privater “Trinkwasserairbag”

iStock_copyright

zurück nach oben

© jufo - Fotolia.com

© jufo - Fotolia.com

Matthias Ogiermann   Selbständiger Provitec® - Vertriebspartner seit 2004     PROWELL Systemberater

Im Hagenfeld 75     48147 Münster    Tel.: 0251  28 55 610  Mobil: 0163 729 3017